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Wenn Druckereien steuerlich unter die Lupe genommen werden, kann das herauskommen und wie der Teufel es will werden Stichproben bzgl. Lizenzen der Kundschaft gemacht und schwupps... ;-), wie gesagt für Profis ein NO GO.


Viele Grüße
HP


Der Druckerei ist das völlig schnurz. Die wollen Umsatz und nicht ihre eigenen Kunden entlarven. Sie arbeiten ja nicht für die Adobepolizei, sondern für den eigenen Lohnbeutel. Davon ab, woher sollen sie wissen, ob der Kunde nicht Photoshop CS2 mal gekauft hat, somit berechtigt ist, diese Version ohne Aktivierung zu nutzen?

Auch ist die Version CS2 im professionellen Bereich nur noch eingeschränkt nutzbar. Das unterstreicht auch, dass es einzig und allein zum Anfüttern gedacht war.


Das kann ich dir nur ans Herz legen. Und lass dich nicht entmutigen, wenn es am Anfang etwas schwieriger ist.
 
Es gibt freie Fonts und welche, für die man bezahlen muss, auch das wird kein Profi einfach so umgehen, denn wenn Du ein Corporate Design inkl. Logo, Hausschriften etc. erstellst, muss der Kunde wissen, welche Schriften er wie nutzen kann, eine prof. Agentur wird seine Kundschaft hierbei nicht alleine lassen. Nebenbei bezahlt der Kunde für eine Logoentwicklung und er darf erwarten, dass mit der Bezahlung keine Schwierigkeiten mit der verw. Schriftart entstehen können, wenn sich das Unternehmen in irgendeiner Form präsentiert ;-)

Zum testen und im privaten Rahmen mal ausprobieren ist natürlich so ein "Angebot" von Adobe schon geeignet.

Solche teueren Programme, Fonts, etc. sind übrigens unter Anderem mit ein Grund für gewisse Preise bei professioneller Erstellung im Vergleich zum Design vom Verwandten nebenan :-).

Letztendlich ist es natürlich so:
Wo kein Kläger, da kein Richter und es ist für jeden eine persönliche Abwägung, ob eine Verwendung nicht legaler Programme, Inhalten oder Sonstigem ein Risiko wert ist, das ggf. sehr viel Geld und Imageschaden verursachen könnte.


Viele Grüße
HP
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wäre beim Download auch vorsichtig, insbesondere wenn die Sache gewerblich eingesetzt wird..

Aber ärgerlich ist es schon immer.. hatte mir vor 2 Jahren das Masterpaket der CS5 gekauft für knappe
2.800-2.900 € weiß nicht mehr genau. Und schon wenig später kommt dann die CS5.5 und CS6 raus
und man fühlt sich wieder, als hätte man ne alte Scheiße...
Eigentlich ist es ja mit allem so, nicht nur mit Software :)

LG
 
Es gibt freie Fonts und welche, für die man bezahlen muss, auch das wird kein Profi einfach so umgehen, denn wenn Du ein Corporate Design inkl. Logo, Hausschriften etc. erstellst, muss der Kunde wissen, welche Schriften er wie nutzen kann, eine prof. Agentur wird seine Kundschaft hierbei nicht alleine lassen. Nebenbei bezahlt der Kunde für eine Logoentwicklung und er darf erwarten, dass mit der Bezahlung keine Schwierigkeiten mit der verw. Schriftart entstehen können, wenn sich das Unternehmen in irgendeiner Form präsentiert ;-)

Ich meinte damit, dass wenn ein Unternehmen ihre Drucksachen (zb. intern von ihrem Grafiker erstellt) als offene Daten in die Druckerei bringt, die Druckerei eigentlich die dazu gehörende Schrift kaufen müsste, um den Auftrag produzieren zu können - was jedoch natürlich niemand macht.

Gruss Marcel
 
Hallo Marcel,

kenne wir hier so in der Form nicht, in der Regel wird eine geschlossene Datei an die Druckerei geliefert, schon aus dem Grund, dass es nachher auch so aussieht, wie es erstellt worden ist, dann rührt niemand mehr darin herum und im Übrigen, wenn es wirklich so wäre, dass eine offene Datei raus ginge, müsste auch die Druckerei legale Inhalte etc. einsetzen ;-).


Grüße
HP


Ich meinte damit, dass wenn ein Unternehmen ihre Drucksachen (zb. intern von ihrem Grafiker erstellt) als offene Daten in die Druckerei bringt, die Druckerei eigentlich die dazu gehörende Schrift kaufen müsste, um den Auftrag produzieren zu können - was jedoch natürlich niemand macht.

Gruss Marcel
 

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