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Ursprünglich bedeutet Islam Frieden, das Problem ist der Missbrauch dieser Religion durch Extremisten, was es in anderen Kinfessionen leider auch gibt.

Islam heißt soviel ich weiß "Unterwerfung"
Das Problem ist der Koran. Den gibt es nur einmal und nach dem müssen sich alle Muslime richten. Egal ob "radikal", "europäisch" oder wie auch immer...
 
Nur, damit das nicht falsch interpretiert wird, ich rede ausschließlich vom RADIKALEM Islam - sollte das nicht so rübergekommen sein, sorry.

Aber ich gehe davon aus, dass man weiß, was gemeint war...

Ich denke es ist fundamental wichtig, wenn man seine Aussagen auf Salafisten, den IS oder dessen Sympathisanten bezieht, das man das auch mehr als Klar darstellt und nicht verallgemeinernd von Moslems, dem Islam oder Flüchtlingen spricht.

Denn man muss sich nichts vormachen es gibt genug Strömungen die gegen den gesamten Islam sind und Populisten spielen bewußt damit und verallgemeinern alles. Eine Aussage wie "der Islam gehört nicht zu Deutschland" ist meiner Auffassung nach klar rassistisch weil sie total verallgemeinernd ist. Es gibt 1,6 Milliarden Moslems auf der Erde und ca. 4 Millionen davon in Deutschland. Wenn man sagt der Islam gehört nicht zu Deutschland dann ist das eine Ausgrenzung jedes einzelnen dieser 4 Millionen Menschen.

Es muss jedem Klar sein das Populismus in der Politik keine Probleme löst sondern allenfalls neue schafft und noch größere schafft. Das der Populismus so einen Auftrieb hat, hat aber vor allem mit dem Versagen der etablierten Politik zu tun, was die Kommunikation mit den einfachen Bürgern angeht, denn diese findet nahezu nicht statt. Wenn überhaupt dann teilweise vielleicht noch auf kommunaler Ebene, aber die Kommunalpolitiker sind auch die armen Schweine die sich mit Morddrohungen gegen sich und ihre Familie etc rumschlagen müssen ohne dabei im überwachten Elfenbeinviertel in Berlin oder einer Landeshauptstadt zu sitzen...

Das jemand wie Donald Trump, der für mich nahezu alle negativen Dinge der westlichen Welt verkörpert (bereits vor seiner Kandidatur zum US-Präsidenten), zum US-Präsident gewählt wird nur weil er verallgemeinernden populistischen geistigen Durchfall verbreitet, zeigt mehr als alles andere wie sehr die etablierte Politik versagt wenn es darum geht mal Leute zu zuhören die nicht damit drohen mit Geld um sich zu werfen.

Beim Brexit ist es das selbe gewesen, die Leute schaden sich und Ihrem Land bewußt selbst nur um vielleicht nochmal wahrgenommen zu werden. Nicht falsch verstehen, das betrifft nicht alle Trump und Brexit Wähler aber ein großer Teil hat genau aus diesem empfinden raus Ihre Entscheidung getroffen und nicht weil sie von der eigentlich Entscheidung so begeistert sind.

Sorry das ich das Thema nochmal aufgreife aber mich hat einiges was hier im Forum geschrieben wurde doch sehr verwundert. Ich finde es auch Schade das der Thread Dicht ist weil ich eine reflektierte Diskussion eigentlich den besten Weg finde um einen Konsens zu finden aber man muss auch sagen das leider einige Beiträge sehr unreflektiert aus der emotion raus verfasst wurde, was automatisch dazu führt das sich etwas aufschaukelt.
 

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