Die Mitgliedschaft ist kostenlos – mit vollem Zugang zu allen Funktionen; Upgrades bieten Extras wie Bannerwerbung und Newsletter-Platzierungen. ✅ Signatur-Links sind jetzt für alle frei. 🚫 KI-generierte Inhalte (LLM) sind nicht erlaubt – nur eigene Erfahrungen und Gedanken zählen, sonst droht Kontosperrung.

Willkommen!

Durch Ihre Registrierung bei uns können Sie mit anderen Mitgliedern unserer Community diskutieren, teilen und private Nachrichten austauschen.

Jetzt anmelden!

Userinitative: Abzocker sperren!

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Mal ganz abgesehen davon, dass sämtliche Netzabzocke dazu führt, dass WIR ALLE weniger verdienen, weil die Leute so ängstlich werden, dass sie im Internet gar nix mehr machen, denn ganz offensichtlich sind sie ja nicht in der Lage die Gefahrenherde auszumachen. Abzocker machen also UNSER ALLER Geschäfte kaputt.

Genau so isses. Mein Vater hat diese Sorte immer als "Kameradenschwein" bezeichnet. Aber das heisst heute vermutlich einfach "Cleverer Geschäftsmann" :-(
 
Zuletzt bearbeitet:
„Vertragsfallen” im Internet richten im Wirtschaftsleben einen weit größeren Schaden als den Verlust von Geld im Einzelfall an. Es droht der Verlust des Vertrauens in das Internet, und der Verbraucher fühlt sich den Vertragsfallenbetreibern schutzlos ausgeliefert. Solche offensichtlich unlauteren Geschäftspraktiken dürfen nicht geduldet werden."

Ich darf hier mit Stolz auf mein Eingangsposting und den Anlass meiner User-Initative verweisen. :D
 
Ich darf hier mit Stolz auf mein Eingangsposting und den Anlass meiner User-Initative verweisen. :D

Stimme dir da vollkommen zu.

- Unwissenheit wird gezielt gesucht. Das Augenmerk liegt auf den "Schwachen" des Internets und des Rechts

- Es wird skrupellos und ohne jede Rücksicht jede unprofessionelle Gegenwehr oder Hilfeanfrage abgeschmettert. Der finanzielle Schaden der Opfer ist die Geschäftspraktik.

- Rechtsinstrumente und Banken werden von den Kriminellen missbraucht
und gegen diejenigen eingesetzt, welchen der Schutz eigentlich zusteht.

Das ist Kriminalität der untersten Schiene. Wer das fördert oder duldet treibt den Schmutzkarren mit an und gehört dazu.

Aber es gab und wird sie immer geben, Menschen die mit dem Leid anderer Geld machen... Waffenhändler, Drogenhändler, Pharmaindustrie etc....

Pfui deibl....


Markus
 
Ich möchte hier nich Öl ins Feuer giessen und mir steht es auch als Newbie nicht zu, hier Dinge zu beurteilen, die schon lange Zeit die Domainerszene beschäftigen. Aber ich trage im Rahmen meiner Lektüre der "Abofallen-Geschichte" schon seit einigen Tagen/Wochen eine Frage mit mir herum, die ich jetzt einfach mal stelle in der Hoffnung, nicht unter die Räder zu kommen damit:

Wie sichert Ihr Euch als Verkäufer dagegen ab, dass der Käufer Eurer Domains diese nicht als Abofallo oder ähnliches nutzt? Ich denke wenn man moralische Messlatten bei der Vermietung hoch hängt (zu Recht!), dann müssten diese Messlatten auch beim Verkauf gelten. Ob ich eine Domain durch Kauf oder Miete zur Verfügung stelle ist für mich gleich. Regelt Ihr das über vertragliche Klauseln?

Gruß
vincenz
 
Wie sichert Ihr Euch als Verkäufer dagegen ab, dass der Käufer Eurer Domains diese nicht als Abofallo oder ähnliches nutzt? Ich denke wenn man moralische Messlatten bei der Vermietung hoch hängt (zu Recht!), dann müssten diese Messlatten auch beim Verkauf gelten. Ob ich eine Domain durch Kauf oder Miete zur Verfügung stelle ist für mich gleich. Regelt Ihr das über vertragliche Klauseln?

Gruß
vincenz

Mache ich natürlich nicht und für mich macht es schon einen Unterschied ob ICH in den Whois Daten als Eigentümer eingetragen bin oder ein anderer. Du kannst dir nie sicher sein wofür deine Domains später mal verwendet werden, aber solange sie dein Eigentum bleiben kann man sehrwohl genauer schaun was damit passiert.

Ist für mich also nicht das Gleiche. Beim einen (Verkauf) geht sie weiter an jemand anderen und es steht nichtmehr in meiner Macht etwas zu tun, beim anderen (Verpachtung, Vermietung) bleibt die Domain MEIN Eigentum und ich gebe nur das Verwendungsrecht weiter.

Ausserdem sei dazu gesagt, dass hier einige Personen auch eine bestimmte Herkunft haben und deshalb hier mit anderlei Maß gemessen wird ...
 
Ich möchte hier nich Öl ins Feuer giessen und mir steht es auch als Newbie nicht zu, hier Dinge zu beurteilen, die schon lange Zeit die Domainerszene beschäftigen. Aber ich trage im Rahmen meiner Lektüre der "Abofallen-Geschichte" schon seit einigen Tagen/Wochen eine Frage mit mir herum, die ich jetzt einfach mal stelle in der Hoffnung, nicht unter die Räder zu kommen damit:

Wie sichert Ihr Euch als Verkäufer dagegen ab, dass der Käufer Eurer Domains diese nicht als Abofallo oder ähnliches nutzt? Ich denke wenn man moralische Messlatten bei der Vermietung hoch hängt (zu Recht!), dann müssten diese Messlatten auch beim Verkauf gelten. Ob ich eine Domain durch Kauf oder Miete zur Verfügung stelle ist für mich gleich. Regelt Ihr das über vertragliche Klauseln?

Gruß
vincenz

Ganz einfach:

Wenn ich weiß, dass der eine Abofalle auf der Domain machen will, verkaufe ich nicht. Wenn ich weiß, dass er eine Abofalle draufmachen wird, vermiete ich nicht. Wenn ich das im nachhinein erkenne, kündige ich die Vermietung.

Ist eigentlich genau wie im richtigen Leben: Wenn ich eine Axt verkaufe und weiß, dass der Käufer damit seine Schwiegermutter erschlagen will, verkaufe ich ihm die Axt nicht, ich vermiete sie nicht an ihn und ich versuche mit allen Mitteln die Axt wiederzubekommen, wenn ich nach der Vermietung erkenne, dass er damit ein Blutbad anrichten wird.

Ach ja: Im letzteren Fall gebe ich natürlich nicht vor, ich hätte langfristig und unkündbar auf Jahrzehnte vermietet, wenn mich jemand fragt, wieso ich dem Schwiegersohn die Axt nicht wieder abnehme. So einer bin ich nicht... :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich möchte hier nich Öl ins Feuer giessen und mir steht es auch als Newbie nicht zu, hier Dinge zu beurteilen, die schon lange Zeit die Domainerszene beschäftigen. Aber ich trage im Rahmen meiner Lektüre der "Abofallen-Geschichte" schon seit einigen Tagen/Wochen eine Frage mit mir herum, die ich jetzt einfach mal stelle in der Hoffnung, nicht unter die Räder zu kommen damit:

Wie sichert Ihr Euch als Verkäufer dagegen ab, dass der Käufer Eurer Domains diese nicht als Abofallo oder ähnliches nutzt? Ich denke wenn man moralische Messlatten bei der Vermietung hoch hängt (zu Recht!), dann müssten diese Messlatten auch beim Verkauf gelten. Ob ich eine Domain durch Kauf oder Miete zur Verfügung stelle ist für mich gleich. Regelt Ihr das über vertragliche Klauseln?

Gruß
vincenz

Ich glaube, da muss man unterscheiden zwischen Vermietung und Verkauf. Richtig.

Gerade gestern hatte ich ne interessante Konversation mit einem Kollegen.

Problem: Er hat ein Angebot eines Abzockers hinsichtlich eines Verkaufs. Was tun?

Der Kollege könnte jetzt verkaufen, obwohl der potentielle Käufer als Abzocker bekannt ist - das hat er vorher recherchiert. Hätte er das nicht getan, hätte er kein moralisches Problem. LOL.

Nun ist aber nicht gesagt, dass der potentielle Käufer (Abzocker), da auch wirklich ne Abzockfalle drauf baut...Vielleicht legt er sie als Investment ins Portfolio. Weiss' man's genau?

Ich denke, dass muss jeder mit sich selbst ausmachen und das sind andere Qualitäten...Langzeitvermietung mit Umleitung auf Abofalle oder Verkauf einer jungfräulichen Domain....

Persönlich würde ich eher dazu neigen, nicht zu verkaufen an einen Abzocker und ggfls. in eine anonyme Auktion zu geben und hoffen, dass die Domain ein anderer bekommt....Aber wie gesagt: Das muss jeder mit sich selbst klarmachen.

PS: Doch - die Beurteilung steht durchaus auch einem jüngeren Forenkollegen zu...
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Who has viewed this thread (Total: 1) Details anzeigen

Wer hat dies thread angesehen? (Gesamt: 5) Details anzeigen

Zurzeit aktive Besucher

Keine Mitglieder online.

Besonderer Dank

Neueste Einträge

Statistik des Forums

Themen
69.991
Beiträge
379.223
Mitglieder
6.793
Neuestes Mitglied
StrategicNamesEurope
Zurück
Oben