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Vorschlag: Gebote netto im "Angebote erwünscht" Forum

domainhengst

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Hallo,

Consultdomain versteht sich doch (auch) als Treffpunkt ernsthafterer Domainer. Ich fand die Brutto-Gebote bei Sedo immer etwas unlogisch aber zumindest nachvollziehbar, da sich deren Platform nicht nur an gewerbliche Kunden richtet.

Angesichts des aktuellen Gebotsverlaufs in Sebastians Auktion:
Hier sind wir unter uns und müssen nicht jeden Schwachsinn nachahmen. Mein Vorschlag wäre daher, wenn der Verkäufer explizit "Preis ist netto" schreibt, die Gebote ebenfalls netto abgzugeben. Wenn Kleinunternehmer mitbieten müssen sie halt implizit die dazukommende Steuer mit einkalkulieren.

vg,
martin
 
Hallo,

Consultdomain versteht sich doch (auch) als Treffpunkt ernsthafterer Domainer. Ich fand die Brutto-Gebote bei Sedo immer etwas unlogisch aber zumindest nachvollziehbar, da sich deren Platform nicht nur an gewerbliche Kunden richtet.

Angesichts des aktuellen Gebotsverlaufs in Sebastians Auktion:
Hier sind wir unter uns und müssen nicht jeden Schwachsinn nachahmen. Mein Vorschlag wäre daher, wenn der Verkäufer explizit "Preis ist netto" schreibt, die Gebote ebenfalls netto abgzugeben. Wenn Kleinunternehmer mitbieten müssen sie halt implizit die dazukommende Steuer mit einkalkulieren.

vg,
martin

Ich glaube, der Vermerk "netto" wurde erst nachträglich eingefügt (siehe Zeitpunkt der Änderung).

Kann mich aber auch irren.

Gruß

M.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich finde den vorschlag von Martin sehr wichtig.
habe mal auch angesprochen damals.

grund: egal was der käufer schreibt, gibt es ein chaos.
preis sollen meiner meinung nach ohne Mwst, soll für alle gebote gelten.
da ich zb. als ATler mit UID rechnung ohne steuer brauche.
so taucht folgende Senario auf:
1. Verkäufer sagt inkl. Steuer.
2. bieter 1 schicke 100 Euro
ich schicke 110 Euro
Bieter 3 schickt 119 Euro.
er ist gewinner, obwohl ich theoretisch mehr zahlen würde.
110 exkl. Steuer sind mehr als 119 inkl. 19% Steuer.

sedo macht es mit inkl. Steuer, und da sind die überraschungen meistens gross, wenn aufeinmal, der verkäufer obwohl es in whois als Firma steht, ein privat account bei sedo hat, und verkauft ohne steuer. für mich asl UID Inhaber aus AT bezahle ich so aufeinmal 20% mehr die ich nicht von finanzamt holen kann.
und das ist mir und andere hier im forum bisher mehrmals passiert.

netto ist immer besser meiner meinung nach.
das gilt für auktionen.
bei der Offers wanted bereich, ist dies irgendwie egal, da es sich nur um angebote handelt, wo der verkäufer noch genau entscheiden kann, ob er verkauft oder nicht.
er kann noch fragen, ob käufer als Firma in DE kauft oder im Ausland etc..

nur meine 2 cents.
 
Ich hatte das Problem auch schon ein paar Mal welches Du geschildert hast. Ich finde das für beide Seiten auch teilweise sehr unfair.

Sedo wird sich vermutlich das nicht trauen, weil andere Auktionshäuser auch mit Brutto rechen z.B. eBay. Ich glaube das Problem liegt daran, daß man bei Endverbrauchern eigentlich immer den Bruttobetrag hinschreiben muss. Wenn bei der Auktion nur Firmen teilnehmen würden, dann wäre das nicht so ein Problem da es ja auch genug Großhändler gibt die Ihre Ware in Ihren Katalogen ohne Ust hinschreiben. Da gibt es dann auch keine Verwechslung.

Nach meiner Meinung sollte das Problem aber doch realisierbar sein, wenn man je nach eingestellten Parametern (Firma/Privat, UID, keine UID, EU-Raum, Schweiz, außerhalb EU) dann von mir aus zwei Preise GLEICHZEITIG für den Käufer hinschreibt. Der eine Preis ist der Nettopreis und ggf. der Bruttopreis. Eine Firma kann sich die Ust ja sowieso wieder vom Finanzamt holen, aber wenn der Verkäufer meint eine Domain um einen Mindestbetrag X zu verkaufen und stellt nach der Auktion fest, daß hier dann noch zusätzlich 19% abgezogen werden, dann ist man wohl sicher sauer.

Wie gesagt, ich verstehe die Problematik die SEDO hat, denke aber, daß diese lösbar ist wenn man den Preis transparent (ggf. Netto und Bruttopreis) für den Käufer anzeigt. Somit kann der Verkäufer IMMER davon ausgehen, daß der gehandelte Preis der NETTO-Preis ist und schlussendlich auch nichts mehr abgezogen wird.

Harry
 
Solange hier Endverbraucher UND gewerbliche Händler unterwegs sind, ist es m.M.n. wirklich besser, Brutto und Netto Preise zu nennen bzw. auszuweisen.
Nur netto könnte Probleme bereiten, da wie schon erwähnt ja auch Endverbraucher hier kaufen bzw. ersteigern können. Und für diese müssen sogar soweit mir bekannt explizit Bruttopreise ausgewiesen werden. Für die Händler bzw. die Kollegen z.B. aus .at ist es natürlich sinnvoller, den Nettopreis zu sehen. Daher sehe ich die ideale Lösung, wenn beide Preise dastehen, was aber natürlich etwas mehr Arbeit macht.

LG
Tobi
 
was aber natürlich etwas mehr Arbeit macht

Selbst wenn, daran sollte es wirklich nicht liegen.

Mich als Kunden, interessiert nur der Endpreis. (da müssen auch schon Rabatte mit drin sein)

Wenn ich erst nach Rabatten anfragen muss, dann reichts mir schon, oder ich beginne eben die Verhandlungen.

Als Anbieter nenne ich natürlich auch Endpreise. Mache aber darauf aufmerksam, dass gewerbliche Kunden unter ... andere/ entsprechende Angebote einsehen können.

So hoffe ich dann schlussendlich mehreren Klienteln gerecht zu werden.
 

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