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Wo sind generische Domains überhaupt noch sicher?

  • Ersteller Ersteller VegasII
  • Erstellt am Erstellt am
Laut der FB Fanpage wurde die Seite am 26. Juni mit einem neuen Design Online gestellt. Ich weis nicht ob sich da nicht evtl nochmal was geändert hatte, möglich wäre es zumindest.

Wenn es wirklich das von dir genannte Unternehmen war das dann letztendlich die Domain gelöscht hat dann würde das, das ganze Disputeverfahren massive in Fragestellen und es wäre dringend Aufklärung angebracht und zwar von allen Beteiligten, das stinkt doch alles zum Himmel. :vollkommenauf:

Edit: Hat niemand einen Domaintools Pro Account, damit müßte es doch sicher rauszufinden sein oder nicht!?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die hat da nur ein neues Design bekommen, online war die immer.
 
eintrag am 26.05. domaindiscount24
dann am 02.07. und 03.07. denic direct services
ab 04.07. dann der neue
 
Das nun gerade DD24 solch einen Brüller bringt ist natürlich der Hammer. Vielleicht sind es gerade Denic Mitglieder die sich bei einem Dispute schnell in die Hose nässen. Bedeutet für mich die Handvoll Domains die dort noch liegen kommen ganz schnell weg...
 
Das nun gerade DD24 solch einen Brüller bringt ist natürlich der Hammer. Vielleicht sind es gerade Denic Mitglieder die sich bei einem Dispute schnell in die Hose nässen. Bedeutet für mich die Handvoll Domains die dort noch liegen kommen ganz schnell weg...

Ja werde da auch nichts mehr liegen lassen wenn dem so ist.

Das ganze ist an Lächerlichkeit nicht zu übertreffen. Die Denic wäscht Ihre Hände in Unschuld da sie ja "nur" einen Dispute eingetragen haben der bewirken soll das sich der Domaininhaber mit dem Disputesteller auseinander setzt, zumindest ist das der Sinn eines Disputes laut der Dame von der Denic.

Der Provider wird es auf die Richtlinien der Denic schieben und die gearschten an dem System sind alle Domaininhaber.

Man kann nur hoffen das es richtig teuer für den jetzigen Inhaber wird, als Publisher sollte man einen Bogen um solche Leute machen und die Glücksspielaufsicht in SH sollte sich überlegen ob man so jemanden den betrieb eines Online Casinos noch gewährt.
 
Ein Dispute ist auch für nichts anderes da. Du beantragst einen Dispute und hast dann ein Jahr Zeit dich wie auch immer mit dem Gegner auseinanderzusetzen, ist das Jahr vorbei und es gibt keine Einigung oder kein Urteil muss der Dispute verlängert werden oder er verfällt dann. Der Depp war hier also der vermutliche Domain Provider DD24 der die Domain gelöscht hat und erst dann die Denic die scheinbar ohne zu Prüfen einen Dispute ausspricht. Aber der Schuldige ist klar der Domain Provider. Welche Spezialisten sitzen denn bei denen in solchen Positionen das Sie eine solche Domain einfach löschen? Das sollte doch jedem noch so großen Depp einleuchten das es hier um eine Domain geht die richtig teuer ist und das man da nicht ohne einen Richterspruch oder ähnliches Löschen kann. Ich hoffe die bekommen nun übelst einen drüber ohne wenn und aber.
 
Manches Handeln der Denic hin oder her - hier sehe ich kein Vergehen der Denic. Ganz im Gegnteil.

Wer einen Dispute beantragt muss glaubhaft erklären, dass er die Absicht hat, einen Rechtsstreit zu eröffnen. Tut das irgendwer, so trägt die Denic den Disoute ein. Das ist auch gut so. Man darf nicht erwarten, dass die Denic ein eigenes Urteil fällt bevor es ein Gericht tut.

Gegen einen ungerechtfertigt eingetragenen Dispute kann man falls erforderlich ja vorgehen.
Und wenn tatsächlich ein Rechtstreit begonnen wird, ist es Sache des Gerichtes, diesen zu entscheiden aber Sache der Denic, die Domain mittels Dispute vor ständigem Inhaberwechsel zu sperren damit sich der BEsitzer nicht dem Rechtstreit entziehen kann.

Einzig dem Provider kann man etwas vorwerfen. Gegen den würde ich als Betroffener klagen.

Ein guter Registrar informiert über den Dispute oder lässt ihn sein was er will. Aber Domain löschen ist schadenersatzpflichtig.
 
Ein guter Registrar informiert über den Dispute oder lässt ihn sein was er will. Aber Domain löschen ist schadenersatzpflichtig.

Das wird auch für DD24 ein heftiger Schlag werden, die Domain hat fast eine halbe Millionen gekostet dazu kommen dann die Verdienstausfälle für Monate? Jahre? ich meine wir sind in Deutschland da geht nichts von heute auf Morgen aber der Knall wird kommen. Der Ehemalige Inhaber hat mehrere Domains dieser Güte und wird sicher auch die Kohle haben es den Profis von DD24 so richtig zu besorgen.
 
Manches Handeln der Denic hin oder her - hier sehe ich kein Vergehen der Denic. Ganz im Gegnteil.

Ich sehe das anders weil ich den Begriff eben für 100% generisch halte und es schnell zu ermitteln ist das der jetzige Inhaber keinerlei Rechte daran hat. Trotzdem ist die Schuld der Denic wohl am geringsten.

Wer einen Dispute beantragt muss glaubhaft erklären, dass er die Absicht hat, einen Rechtsstreit zu eröffnen. Tut das irgendwer, so trägt die Denic den Disoute ein. Das ist auch gut so. Man darf nicht erwarten, dass die Denic ein eigenes Urteil fällt bevor es ein Gericht tut.

Gegen einen ungerechtfertigt eingetragenen Dispute kann man falls erforderlich ja vorgehen.
Und wenn tatsächlich ein Rechtstreit begonnen wird, ist es Sache des Gerichtes, diesen zu entscheiden aber Sache der Denic, die Domain mittels Dispute vor ständigem Inhaberwechsel zu sperren damit sich der BEsitzer nicht dem Rechtstreit entziehen kann.

Aber ok wenn die Denic sich dazu entschließt nahezu jeden Dispute einzutragen bei dem der Disputesteller erklärt das er einen Rechtsstreit führen will, dann muss aus meiner Sicht zumindest das Verfahren so geändert werden das, dass was jetzt passiert ist in Zukunft nicht passieren kann! Es ist einfach nicht korrekt das der Disputesteller nach der Löschung durch den Registrar als neuer Domaininhaber nachrückt. Imo müßte es dann noch eine zwischen Stufe gegeben, in der dann erstmal geprüft ist was da passiert, oder eben eine Pending delete Phase in der noch Zeit ist dagegen etwas zu unternehmen.

Einzig dem Provider kann man etwas vorwerfen. Gegen den würde ich als Betroffener klagen.

Ein guter Registrar informiert über den Dispute oder lässt ihn sein was er will. Aber Domain löschen ist schadenersatzpflichtig.

Natürlich ist der Provider der jenige der letztendlich die Schuld daran hat das die Domain jetzt bei dem Inhaber ist. Allerdings würde ich als ehemaliger Inhaber auch und mit gleicher härte gegen den Disputesteller vorgehen, weil diesem eben nachdem gescheiterten Markenanmeldung bewußt gewesen sein muss das er keinerlei Rechte besitzt, der Dispute ist ja eingetragen worden weil der jetztigen Inhaber behauptet hat er hätte Rechte an der Domain bzw. dem Begriff.



Edit:
Es wäre interessant zu erfahren was da zwischen Disputesteller und dem Provider abgelaufen ist, der bloße Dispute wird wohl unmöglich der Grund für das Löschen der Domain gewesen sein, da man sonst schon früher von sowas gehört hätte, da das ja sicher nicht der erste Dispute war der auf eine .de Domain die bei diesem Provider liegt war. Von daher ist davon auszugehen das der neue Inhaber Drohungen oder ähnliches ausgesprochen hat was dann letztendlich zur Löschung geführt hat.

Es würde mich wundern wenn hier keiner Kontakte nach St. Ingbert hat und da was in Erfahrung bringen kann, es sollte im Interesse des Unternehmens sein sich dazu zu äußern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer von euch kennt die vorherigen Inhaber der gelöschten Domain? Ich habe einige Fragen, die ich ansonsten bisher nur Alexander Siffrin (Geschäftsführer der Key-sytems GmbH) soeben per email geschickt habe. Es könnte sein, dass der vorherige Inhaber der onlinecasino.de und ich das gleiche Schicksal teilen, da ich dank des Key-Systems / domaindiscount24 Admin-C Trustee Service auch eine Domain verloren habe, die ich wenige Monate vorher für einen fünfstelligen €-Betrag eingekauft habe...
 
Egal wie die AGBs eines Denic-Mitgliedes aussehen: Eine .de Domain darf nicht ohne expliziten Auftrag gelöscht werden sondern muss ggf. an die Denic in der Verwaltung zurückgegeben werden (Transit).

Ist dies nicht der Fall, ist der alte Domaininhaber weiterhin Vertragspartner der Denic.
genau dies ist übrigens auch der Grund dafür, dass eine RGP eingeführt wird. Auch wenn dies in diesem Spezialfall (Dispute) auch nicht geholfen hätte.

Generische Domains sind weiterhin sicher, gegen Providerfehler ist man eben nicht gefeit und muss sich dann eben entsprechend dagegen wehren. Ich hatte gerade letzte Woche wieder einen völlig sinnbefreiten Rechtsstreit vor dem OLG München (es ging um eine Vornamensdomain), auch diesen konnte ich zum Glück gewinnen. Sobald das schriftliche Urteil da ist werde ich weiter berichten.

Über die Disputepolitik der DENIC kann man sich natürlich immer aufregen, wie das bei der Denic nun abgeht ist aber seit Jahren bekannt.

Jeder Depp der mit einer in Deutschland gültigen Marke oder einen halbwegs identischen (deutschen) Firmennamen (auch e.K.) bei der Denic anklopft bekommt dort einen Dispute. Egal wie generisch die Domain ist.

Grüsse

123meins
 
Zuletzt bearbeitet:
mit einer in Deutschland gültigen Marke oder einen halbwegs identischen (deutschen) Firmennamen (auch e.K.) bei der Denic anklopft bekommt dort einen Dispute. Egal wie generisch die Domain ist.

Bei mir wurden vor Jahren auch mal Disputes auf zwei Domains gesetzt die ähnlich(nicht gleich!) wie eine Marke lauteten. Vermutlich hat man damit argumentiert, dass diese beiden Vertipper der Marke seien(wobei sie als solche nicht registriert oder gedacht waren).
 
zur info

Wir haben uns mal die Historie der Domain angesehen und mit dem Trustee Kontakt aufgenommen um festzustellen warum sie gelöscht wurde. Die Löschung erfolgte im Auftrag des Trustee Service Providers nachdem der Kunde auf eine Anfrage wegen einer erhaltenen Beschwerde nicht reagiert hatte. Zudem hatte der Kunde entgegen aller vertraglichen Pflichten den Trustee auch als Domaininhaber eingetragen. Insofern war der Trustee-Provider als eingetragener Domaininhaber auch berechtigt mit dem Domainnamen entsprechend zu verfahren.

Letztendlich hat nur die Eintragung des Trustees als Domaininhaber durch den Kunden selbst und wieder der vertraglichen Vereinbarungen zur Löschung geführt.
 
Wie fahrlässig ist das denn, eine solche Domain statt auf sich selbst, auf den Provider eintragen und laufen zu lassen?
Ich kann mir höchstens vorstellen, dass ein Webseitenbetreiber dies zum Schutz seiner Anonymität macht (Glücksspielfrage), dann wäre eine Löschung auch berechtigt nach mehrmaligen Kontaktversuchen. Ein anderer Grund fällt mir nicht ein?
 
Jeder Depp der mit einer in Deutschland gültigen Marke oder einen halbwegs identischen (deutschen) Firmennamen (auch e.K.) bei der Denic anklopft bekommt dort einen Dispute. Egal wie generisch die Domain ist.

Ja, das ist auch gut so. Es muss weiterhin reichen, wenn man glaubhaft macht, dass man einen Rechtstreit beginnen möchte. Würde die Denic selber entscheiden, wäre sie ja eine Art vorgerichtliche Instanz. Soweit darf es nicht kommen. Die Disputelösung ist absolut ok wie sie ist.
Wer einen Dispute setzt hat im Normalfall vor, als nächsten Schritt ein Gericht einzuschalten. Hat man das nicht vor, muss man damit rechnen, dass der Domaininhaber gegen den Disput vorgeht.
Ich finde das alles absolut in Ordnung wie es geregelt ist.

Zudem hatte der Kunde entgegen aller vertraglichen Pflichten den Trustee auch als Domaininhaber eingetragen.
Naja dann ist damit alles gesagt. Der Domaininhaber war also juristisch gesehen gar nicht der Inhaber, denn das ist ja derjenige, welcher als Inhaber drin steht. Und der kann die Domain löschen wie er lustig ist.

Das ist genau das Risiko welches jeder eingeht, der einen Trustee oder whoisservice beauftragt - man übereignet im Grunde die Domain.
 
faulersack hatte ja schon angedeutet das es am Trustee Service liegen könnte da es bei Ihm auch so war.

Wenn die Löschung vom Trustee Service ausgeht dann stellt sich die Frage, was wurde wirklich unternommen um den eigentlichen Inhaber zu Informieren, welche Fristen sind verstrichen? Das es wohl ziemlich dumm ist eine 400.000 € Domain mit einem 3,60€ Trustee Service im Jahr zu belegen steht wohl außer Frage aber es ist in der Branche scheinbar normal wenn ich mir die ganzen Who Is Daten von Leuten die in dem Bereich tätig sind anschaue.

Was mir halt besonders an dem Disputeverfahren stinkt ist, das wenn der Trustee oder der Provider sagt löschen der Disputesteller automatisch bei der Neuregistrierung nachrückt vorallendingen wenn es nur ein Spinner war der sein Glück versuchen wollte. Da könnte man die Frage stellen womit verdienen Trustee Services Ihr Geld? Mit den paar Euro Gebühren je Doman oder kommt da evtl sonst noch was bei rum?

Gelöst ist die Sache für mich damit immernoch nicht, das ganze wirft nur einfach immer mehr Fragen auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe am Freitag mit der Rechtsabteilung der Denic telefoniert...
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du mit der Rechtsabteilung telefoniert hast, wohl eher mit dem Support, der zu rechtlichen Dingen natürlich kaum etwas sagen kann. Wenn Du eine E-Mail an die Rechtsabteilung schreibst (kannst ja sagen, dass Du die veröffentlichen möchtest) dann wirst Du sicher eine fundierte Antwort bekommen.

Man mag über die Rechtsabteilung der Denic ja geteilter Meinung sein aber man sollte schon sachlich bleiben. Es dürfe ja bekannt sein, dass ich viele viele Rechtsstreitigkeiten hatte, da ich ja schon sehr lange Domainer bin und natürlich bin ich nicht immer einer Meinung mit der Denic gewesen. Anderseits bin ich immer freundlich und höflich gewesen und so bin ich auch behandelt worden.

Die Spielregeln sind für alle gleich und sie sind auch schon mehrfach zu meinem Vorteil gewesen.

Wenn in diesem Fall der Käufer der Domain unberechtigterweise den Treuhänder als Domaininhaber eingetragen hat, ist er echt selbst schuld.

Dass man anderseits vom 2 Euro Treuhandservice von KS nicht viel erwarten darf, dürfe auch klar sein. KS hat sich da mehrfach nicht mit Ruhm bekleckert.
 
Sorry du hast natürlich recht es war wohl nicht die Rechtsabteilung direkt sondern lediglich der Support für "Juristische Fragen" das ist mir in der Hektik und emotionalen aufgewühltheit beim schreiben durchgegangen, gemeint war wie gesagt der Support für "Juristische Fragen".

Ich bin der Denic gegenüber auch höflich gewesen und hab die Denic denke ich auch hier nicht schlecht gemacht ich hab lediglich gesagt das mir das Verfahren so nicht gefällt und ich die Eintragung des Disputes für mich nicht nachvollziehen kann, es sei denn der Disputesteller hat bewußt falsche Angaben gemacht. Ich finde es eben nicht gut das Hinz und Kunz +Geld einen Dispute stellen kann und mit etwas Glück und Unvermögen des eigentlichen Inhabers die Domain erhält.

Man darf nicht vergessen nicht jeder der eine Domain hat und darauf eine Seite betreibt ist Domainprofi wie die alten Hasen hier, da sind Fehler vorprogrammiert und es liegt da wohl an den Registraren oder der Denic die Leute mehr davor zu warnen und zu informieren was ein Dispute bedeutet und was zu tun ist. Das ist meine allgemeine Meinung nicht unbedingt in Bezug auf diesen Fall da der Domaininhaber es hier wohl besser hätte wissen sollen wenn er 400k für die Domain ausgegeben hat.
 

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